DatCon | Datenschutz und die Notwendigkeit

Jedes Unternehmen, welches personenbezogene Daten automatisiert verarbeitet, unterliegt dem Bundesdatenschutzgesetz und hat die damit verbundenen Pflichten zu erfüllen. Bei Nichtbeachtung sieht hier der Gesetzgeber empfindliche Strafen von bis zu 20 Mio € vor.
Vielen Unternehmern ist auch nicht bewusst, dass der Datenschutz und die Datensicherheit auch bei der Vergabe von Krediten (Rating/Basel II) mit einfließt.

Datenschutzbeauftragter - Ja oder Nein?
Die Datenschutzgrundverordnung bzw. das Bundesdatenschutzgesetz (neu) regeln grundsätzlich die Voraussetzungen, wann ein Datenschutzbeauftragter ernannt werden muss.
Es trifft dann zu, wenn 20 und mehr Personen regelmäßig personenbezogene Daten verarbeiten.
Aber auch ggf. in besonderen Fällen, wie z.B. bei Verarbeitung besonders sensibler Daten gem. Art. 9 DSGVO.

Sprechen Sie uns an. Dann klären wir, ob Sie Bedarf haben.

Keine Mitarbeiter? Dann brauche ich keinen Datenschutzbeauftragten. FALSCH!
Auch für Unternehmen mit weniger als 20 Mitarbeiter greift das Bundesdatenschutzgesetz. In den meisten Fällen muss dann nur kein Datenschutzbeauftragter ernannt werden. Dann ist es Chefsache! Dennoch können bei einer Überprüfung durch die Aufsichtsbehörde bei Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz Geldbußen verhängt werden. Der Datenschutz gilt für alle Unternehmen.
Der Datenschutzbeauftragte unterstützt Sie bei der Einhaltung des Datenschutzes, zeigt eventuelle Defizite auf und erarbeitet Verbesserungsvorschläge.
Man sollte sich als Unternehmen überlegen, ob man nicht den Datenschutzbeauftragten freiwillig bestellt.
So ist auf jeden Fall jemand da, der auf die Einhaltung und Umsetzung achtet. Ich persönlich habe noch keine Geschäftsführung kennengelernt, welche das sicher schaft.

Mit einem Datenschutzbeauftragter sind Sie sicherer aufgestellt.

Wissenswertes